Familienpflege Esslingen
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Familienpflege Esslingen
KSK Esslingen
Kto. 100 113 000
BLZ 611 500 20
<h1> Esslinger Familienpflege C. Pukrop gGmbH hilft Familien in Notsituationen</h1> <h2>Ihre Familie braucht Hilfe? </h2> <p>Wenn in einer Familie die Mutter* ausfällt, gerät der Familienalltag schnell ins Wanken. </p> <p><strong>Wir können Hilfe leisten bei: </strong></p> <ul> <img> <li> Schwerer Erkrankung der Mutter </li> <li>Krankenhaus-, Kur-, oder Reha-Aufenthalt</li> <li>Körperlicher oder psychischer Überforderung</li> <li>Notsituationen bei Alleinerziehenden</li> <li>Besonderen Belastungen mit behinderten Kindern</li> <li>Risikoschwangerschaft</li> <li>Entbindung: Betreuung der Geschwisterkinder während des Krankenhausaufenthaltes der Mutter </li> <li><img><strong>oder</strong> Betreuung von Mutter und Kindern zuhause durch eine speziell ausgebildete Mütter- und Wochenbettpflegerin</li> <li>Mehrlingsgeburten, Unterstützung der Mutter in den ersten Wochen</li> <li>Krankenhausaufenthalten von Kindern: wir versorgen die Geschwisterkinder, wenn Mutter oder Vater mitgehen ins Krankenhaus</li> <li>und in anderen Notlagen </li> </ul> <p>*<em>Die haushaltsführende Person hat im Krankeitsfall den Anspruch auf Familienpflege. Natürlich kommen wir auch zu haushaltsführenden Vätern! </em></p> <h1><img>Familienpflege</h1> <h2>nahe am Leben / mitten im Alltag </h2> <p><br>Es ist wichtig, den Kindern das vertraute Zuhause zu erhalten. Die Familienpflegerin hält den gewohnten Tagesablauf aufrecht: </p> <ul> <li>Sie betreut die Kinder, bringt sie zur Schule oder in den Kindergarten, geht mit ihnen auf den Spielplatz, hilft bei den Hausaufgaben, gibt Anregungen für die Freizeitgestaltung oder spielt mit ihnen</li> <li>Sie führt den Haushalt weiter. Dazu gehört z.B.: kochen, spülen, aufräumen, bügeln, putzen (kein Großputz!), einkaufen</li> <li>Sie versorgt Säugling(e) und Mutter nach der Geburt</li> <li><strong>Und: sie behält den Überblick in Krisensituationen! <br> </strong></li> </ul> <p><img>Familienpflegerinnen sind ausgebildete Fachkräfte mit staatlicher Anerkennung. Sie sind qualifiziert in den Bereichen Pädagogik, Hauswirtschaft und Pflege. Sie sind vorbereitet auf die besonderen Anforderungen eines Einsatzes in Krisenzeiten innerhalb eines Familiensystems. </p> <p>Zu Beginn des Einsatzes werden zwischen der Familienpflegerin und Ihnen grundsätzliche Dinge besprochen, damit Sie weitergeben können, was Ihnen im Umgang mit Ihren Kindern und im Haushalt wichtig ist. Sie selbst entscheiden, welche Aufgaben die Familienpflegerin übernehmen soll und welche nicht. </p> <p>Sofern ein geplanter Kur- oder Krankenhausaufenthalt ansteht, kommt die Familienpflegerin vor Beginn ihres Einsatzes einmal zu Ihnen, damit Sie und Ihre Kinder sie kennen lernen können und sie alles Wichtige besprechen können. </p> <h1>Beispiele aus unserer täglichen Arbeit</h1> <p><em><strong>Frau F.</strong></em> ist in der 29. Schwangerschaftswoche, als vorzeitige Wehen auftreten. Wenn das Kind jetzt schon zur Welt käme, wären alle Organe noch nicht ausgereift, besonders die Lungen. Die Gefahr, dass das Kind Schädigungen behält, ist groß. Der Frauenarzt verordnet Frau F., die nächsten Wochen nur noch zu liegen. Aber wie soll das gehen mit der dreijährigen Lena?<br> Die Familienpflegerin kommt und übernimmt den Haushalt. Sie kocht das Mittagessen, holt Lena vom Kindergarten ab, und legt sie nach dem Essen zum Mittagsschlaf hin. Die Mutter ist die ganze Zeit dabei und für alle erreichbar, sie verbringt die letzten Schwangerschaftswochen auf dem Sofa im Wohnzimmer liegend. <br> Ihr zweites Kind kam ganz regulär in der 40. Schwangerschaftswoche zur Welt.</p> <p> <strong><img>Übrigens:</strong> von rund 30 Schwangerschaften, bei denen wir bisher zur Verhinderung einer Frühgeburt eingesetzt waren, haben (außer einer) alle bis mindestens bis zur 36. Schwangerschaftswoche gehalten!</p> <p><em><strong>Frau X.</strong></em> bricht sich beim Ballspiel auf der Wiese mit ihren beiden Kindern (4 und 9 Jahre) das Bein. Es ist ein komplizierter Bruch: sie ist insgesamt 4 Wochen im Krankenhaus, muss zweimal operiert werden und geht danach drei Wochen lang in Reha. Wieder zu Hause, muss sie noch drei Monate an Krücken gehen, bis das Bein wieder voll belastbar ist. Während der ganzen Zeit betreut eine Familienpflegerin die Kinder, versorgt den Haushalt und das (neu bezogene) Haus. Anfangs jeden Tag 8 Stunden lang. Später, als Frau X. schon einige Dinge selbst übernehmen kann, ist sie noch 4 Stunden täglich da, solange, bis Frau X. es wieder allein bewältigen kann. <p><em><strong>Frau E.</strong></em> ist in der 25. Schwangerschaftswoche, als bei dem Kind ein schwerer Herzfehler festgestellt wird. Das Kind hat bereits Wassereinlagerungen an mehreren Stellen im Körper, auch im Gehirn, sodass eine Hirnschädigung nicht ausgeschlossen werden kann. Ohne Therapie geben die Ärzte dem Kind keine Überlebenschance. Frau E. entscheidet sich, es zu versuchen. Sie hat aber noch zwei andere Kinder im Alter von 2 und 7 Jahren, sodass sie nicht die restliche Schwangerschaft in der Klinik verbringen möchte. Die Ärzte entscheiden, den Embryo mit starken Herzmitteln über die Mutter zu versorgen. Da diese Mittel die Mutter stark belasten, ist sie nicht alleine fähig, ihre beiden Kinder und den Haushalt zu versorgen. Sie erhält eine Familienpflegerin, die drei Monate lang, bis zum Tag der Geburt, täglich über 8 Stunden, bei ihr bleibt, die Kinder versorgt und den Haushalt führt.</p> <p>Heute ist das Kind auf der Welt und ist gesund!<br> </p> <h1>So urteilen unsere Kunden</h1> <p><em><strong><img>Frau B. aus Plochingen:</strong></em> „Liebe Frau Pukrop! Vielen Dank für Ihre schnelle Hilfe! Frau ... die Sie zu mir geschickt haben, ist ja ein wahrer Engel! Sie sieht alles, was zu tun ist, ganz von alleine. Hier ist es ordentlicher, als wenn es mir gut geht. Unser Sohn liebt sie total. Und sie ist so einfühlsam – wir haben sie alle sehr ins Herz geschlossen!“</p> <p><em><strong>Frau M. aus Ostfildern:</strong></em> „Ich weiß nicht, was ich ohne Sie gemacht hätte. Ich wusste ja gar nicht, dass es so was wie Familienpflege gibt. So konnte ich, als ich ins Krankenhaus musste, sicher sein, dass meine beiden Kinder gut versorgt sind und ich in Ruhe gesund werden konnte. Die Familienpflegerin ... war ja so patent! Sie hat meine Kinder sehr liebevoll betreut. Und gekocht hat sie, es war ein Genuss! Meine Kinder haben alles gerne gegessen, selbst Dinge, die sie bei mir nie gegessen haben!“</p> <p> <strong><em>Frau B. aus Esslingen:</em></strong> „Als wir bei Ihnen anriefen, habe ich überhaupt nicht mehr drüber hinaus gesehen. Ich wusste nicht mehr, wie ich Kinder, Haushalt und Beruf bewältigen sollte. Ich lag nur noch im Bett und wollte nichts mehr wissen. Heute geht es mir wieder gut, ich gehe wieder zur Arbeit und habe Freude am Leben. Und Frau ..., die solange bei uns war, hat hier zu Hause alles so prima geregelt, dass ich ganz beruhigt loslassen konnte. Sie ist Gold wert!“ (Frau B. wurde 12 Wochen in einer Klinik wegen Depressionen behandelt.)</p> <h1>Familienpflege Esslingen C.Pukrop gGmbH </h1> <p>Die Familienpflege Esslingen wurde im Mai 2004 gegründet. Der genaue, rechtlich korrekte Name lautet: </p> <p>Familienpflege Esslingen C.Pukrop gGmbH. </p> <p>Die Geschäftsführerin und Einsatzleiterin, Claudia Pukrop, ist von Beruf Sozialpädagogin. </p> <p><img>Die Familienpflege Esslingen ist eine selbständige Einrichtung und vom Finanzamt als gemeinnützige GmbH (gGmbH) anerkannt. Sie ist nicht konfessionell gebunden. Sie ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband und berechtigt, Spenden entgegenzunehmen und Spendenbescheinigungen auszustellen. Die Zulassung von allen gesetzlichen Krankenkassen liegt vor, so dass mit jeder gesetzlichen Kasse abgerechnet werden kann. </p> <p>Im Juli 2004 startete die Einrichtung mit zwei Familienpflegerinnen. Der Bedarf war so groß, dass bis Ende des Jahres 2004 das Team auf 10 Mitarbeiterinnen aufgestockt wurde! </p> <p>Von Januar bis Dezember 2005 wurde in 75 Familien Hilfe geleistet, insgesamt über 9.200 Einsatzstunden. Die Mitarbeiterinnen sind durchweg ausgebildete Fachkräfte, größtenteils Familienpflegerinnen (dies ist ein eigener Ausbildungsberuf). </p> <p>Der Zulassungsbereich ist der Altkreis Esslingen, also etwa die nördliche Hälfte des Landkreises Esslingen. Dazu gehören neben Esslingen die Städte: Ostfildern, Leinfelden-Echterdingen, Filderstadt, Denkendorf, Neuhausen, Köngen, Wernau, Wendlingen, Deizisau, Plochingen, Altbach, Reichenbach, Aichwald, Baltmannsweiler und Lichtenwald. </p> edenen Möglichkeiten. </p> <p>Selbstverständlich können Sie auch privat bezahlen: der Stundensatz betragt 26,30 €. </p> <p>Es gab schon Großeltern, die ihren Kindern zur Geburt des oder der Enkel einen Gutschein für Familienpflege geschenkt haben! </p> <h1>Was wir noch leisten können </h1> <h2>Sie kommen mit ihrem Haushalt nicht hinterher? </h2> <p><img>Wir bieten Ihnen <strong>"Entlastungseinsätze"</strong> zu verbilligten Stundensätzen (16,50 €) an. Sie melden Ihren Bedarf bei uns an, wir melden uns dann in Zeiten, <br> in denen wir Kapazitäten frei haben, bei Ihnen. Sie entscheiden dann, <br> ob es Ihnen jetzt passt oder nicht.</p> <p><strong>Wir betreuen kranke Kinder, wenn beide Eltern arbeiten gehen müssen.</strong> </p> <p>Die Finanzierung müssen Sie mit Ihrer Kasse klären: ob die Kasse Ihnen statt Freistellung von der Arbeit zur Betreuung Ihres Kindes eine Familienpflegerin zahlt. </p> <p>Da Kinder meistens ohne Vorankündigung krank werden, können wir Ihnen nicht <strong>garantieren,</strong> dass wir im Bedarfsfall jemand frei haben.</p>
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